Nicht zuletzt das Google Authorship Shake-up zeigt: Linkbuilding lebt!

Ist das klassische Linkbuilding tot? Angesichts der diversen Penguin-Updates durch Google (Penguin 2.1 wurde als vorerst letztes dieser Reihe im Oktober 2013 festgestellt) hat es sich zumindest geändert. Die Qualität der linkgebenden Websites ist deutlich wichtiger geworden, Klasse spielt eine größere Rolle als Link-Masse. Woraus sich ableiten lässt: Bookmarkingdienste und vergleichbare Low-quality-Dienste (vulgo Backlink-Schleudern) haben aus SEO-Sicht ausgedient.

Hört auf die sozialen Signale (aber nicht nur)

Aber auch diejenigen, die von den sozialen Signalen als neuer Metrik sprechen, wurden bereits eines besseren belehrt. Kurz vor Weihnachten kam es zum großen Google Authorship Shake-up, Authorships (deren Nutzung der Suchmaschinenkonzern immer wieder propagiert) werden deutlich reduzierter in den Suchergebnissen angezeigt. Mancher Online-Marketeer hatte es wohl mit diesem Tag übertrieben, das eigentlich nur in direkter Verknüpfung mit einem Menschen Verwendung finden sollte. Idee war: steht jemand mit seinem Namen und seinem Gesicht für einen Inhalt ein, kann dieser ja eigentlich nicht so schlecht sein… Doch hier wird nun zurückgerudert. Wobei trotz allem natürlich klar ist, dass soziale Signale immer wichtiger werden, aber klassische Links bleiben nach wie vor der wichtigste Rankingfaktor (neben der On-Page-Optimisierung).

Wir als SEO Firma unterstützen unsere Kunden auch 2014 dabei, angesichts der häufigen Google-Algo-Updates nachhaltigen Erfolg im Internet zu erzielen. Dies geht nicht im Eiltempo, doch langsam aufgebaute und qualitativ hochwertige Backlinkprofile versprechen auf die Dauer den größten Erfolg und sind somit eine Investition, die sich rechnen wird. Linkbuilding wird es also auch in diesem Jahr noch geben (wenngleich es viele Agenturen nun als Content Marketing verkaufen…).